Das iPhone wird zum Musikstudio mit der App GarageBand

Hier könnt ihr coole Sportarten kennenlernen und findet hilfreiche Anregungen.
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Das iPhone wird zum Musikstudio mit der App GarageBand

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 25.04.2020, 23:49

GarageBand ist eine Software für Mehrspuraufnahmen. Man kann z.B. ein Lied singen und anschließend selbst eine zweite Stimme dazu singen. Natürlich auch Instrumente aufnehmen.
In einem Seminar des DBSV-Jugendclubs hat uns Ronny Rahde aus Chemnitz gezeigt, wie die ersten Schritte mit GarageBand auf dem iPhone gehen.
Hier der Podcast von Robbie Sandberg zum Seminar zum Reinschnuppern in das, was die App so kann:
https://dbsv-jugendmagazin.podspot.de/f ... geBand.mp3
Die App gibt es nicht nur für iPhone und in erweitertem Umfang für iPad sondern auch für den Mac, wo sie schon nah an eine professionelle Musiksoftware herankommt.
Weil sehr viele blinde Menschen ein iPhone nutzen, ist es verlockend, es auch gleich für Musikaufnahmen zu verwenden. Aber es sei gleich vorweg gesagt: Es geht längst nicht alles mit dieser App, mit VoiceOver geht manches gar nicht und manches ist sehr umständlich. Aber irgendwie ist es auch cool.
Ich bin überhaupt nicht der Musikprofi, weder Studiotechniker noch GarageBand-Experte. Deshalb freut es mich, wenn Ihr Eure Erfahrungen und Tipps zur App auch hier reinschreibt.
Also los geht's.

GarageBaand: Start und neuen Song anlegen

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 25.04.2020, 23:52

Bei Nutzung der App ist der Bildschirm immer quer mit der Home-Taste nach links. Beim Start der App ist man im Bereich "Meine Songs". Hat man noch keinen Song gemacht, ist da eine leere Liste. Mit dem Feld hinzufügen kann man aber einen neuen Song erzeugen.
Hat man schon Songs gemacht, dann sind diese aufgelistet. Ist ein Song ausgewählt, dann kann man mit Streichen nach oben oder unten verschiedene Funktionen erreichen, z.B. Umbenennen, Duplizieren oder Teilen. Mit "Teilen" kann man den Song z.B. als Klingelton speichern oder per Mail als M4A-Datei verschicken.

GarageBand: Neuer Song

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 25.04.2020, 23:55

Hat man mit "Hinzufügen" einen neuen Song erzeugt, dann ist man zunächst im Bereich der Instrumentenauswahl. Außerdem gibt es die Spuransicht. Die Felder in der oberen Leiste sind von links nach rechts:
- Navigation: Damit kommt man zurück zur Songübersicht.
- Instrumente und Life-Loops: Hier wählt man, welches interne synthetische Instrument man spielen will oder ob man über Mikrophon oder eine angeschlossene Gitarre spielen will.
- Spuren: Hier ist die Ansicht aller bereits angelegten Spuren, z.B. Schlagzeug, Klavier, Gesang. Hier kann man die Eigenschaften der Spuren oder aufgenommene Abschnitte bearbeiten.
Im Folgenden schauen wir uns die einzelnen Instrumente und damit die Aufnahmemöglichkeiten genauer an.

GarageBand: Instrument 1: Keyboard

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 26.04.2020, 00:13

Im Bereich "Instrumente und Life-Loops" kann man zwischen 11 Gruppen wählen. Zwischen diesen Gruppen springt man hin und her, indem man das Feld zum Anpassen der Seite mittels hoch oder runter Streichen erwischt oder mit drei Fingern rechts oder links streicht.
Die erste Gruppe sind also Tasteninstrumente. In der unteren Leiste steht, was hier angeboten wird.
Hinter "Smart Piano" verbergen sich Tasteninstrumente wie akustisches oder E-Piano, sowie Orgeln. "Alchemy-Synth" ist ein Synthesizer-Klang und beim Sampler kann man einen Klang aufnehmen und dann auf dem Keyboard abspielen.
Man kann ein externes MIDI-Keyboard anschließen und die Klänge des iPhones damit wiedergeben. Das geht so:
Das Kamera-Kit fürs iPhone ist ein Lightning-USB-Adapter. Es hat also auf der einen Seite den Lightning-Stecker, der ins iPhone passt und auf der anderen Seite eine USB-Buchse. Damit kann man ein MIDI-Keyboard oder ein anderes Keyboard oder E-Piano mit dem iPhone verbinden. Das Kamera-Kit gibt es mit oder ohne zusätzliche Stromversorgungs-Buchse. Manche Keyboards sprechen nur an mit der zusätzlichen Stromversorgung. Diese Möglichkeit geht auch beim Spielen von Bass- oder Gitarrenklängen des iPhones.
Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, Tasten-Instrument-Musik einzuspielen.
Auf dem Display wird eine Keyboard-Tastatur eingeblendet. Mit etwas Übung kann man durch berühren der Tasten tatsächlich auch hier Melodien und Akkorde einspielen. Bei einem iPad geht das natürlich besser, weil da mehr Platz auf dem Display ist. Zudem kann man die Akkord-Funktion aktivieren: "Akkord-Strips einblenden". Damit sind ganz witzige Klangbilder möglich:
Beim Berühren des Displays an der Unteren Kante erklingen die Bass-Töne des Klaviers. Berührt man unten und zieht den Finger auf dem Display hoch, dann erklingen nacheinander die Töne eine Dur- oder Moll-Akkords. Tippt man gleich weiter oben auf's Display erklingen gleich Akkorde. Mit Tippen und Ziehen weiter links oder rechts erklingen andere Grundtöne mit anderen Akkorden.
Diese "smarte" Eingabe wird uns auch bei Bass- und Gitarrenklängen begegnen.
Der nächste Abschnitt verrät Euch mehr über das Arbeiten mit Samples, bei dem witzige Sachen entstehen können.

Sampler - Musik machen mit eigenen Klängen

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 30.04.2020, 22:32

Beim Instrument 1 - den Tasteninstrumenten - gibt es neben Klavier, Orgel und Synthesizer auch den Sampler. Dafür gibt es natürlich auch viel professionellere Tools, aber auf dem iPhone ist es auch schon witzig.Das Prinzip ist: Man nimmt einen beliebigen Ton auf, z. B. Die eigene Stimme, eine Porzellanschale, gegen die man schlägt, oder das Geräusch eines Fahrzeuges. Dieser aufgenommene Ton wird von GarageBand in der Tonhöhe der nächstgelegenen Note zugeordnet. Dann kann man diesen Ton auf dem Keyboard in jeder beliebigen Höhe abspielen, als Melodie, Akkorde oder "für Elise" von Beethoven.Ich hatte beimGarageBand-Seminar des DBSV-Jugendclubs einen Termo-Kaffe-to-go-Becher dabei, der einen schönen Klang hat, wenn man gegen die Gummi-Ummantelung klopft. Damit habe ich dann, wie man in Robbies Podcast hört, den Kanon Bruder Jakob gespielt und aufgenommen und noch einige Gastmusiker dazu spielen lassen. Ihr könnt Euch das hier anhören: http://www.yavamos.de/BruderJakob.mp3
Wie nimmt man nun ein Sample auf? Zunächsst wählt man beim Instrument 1 in der Leiste am unteren Display-Rand das Feld Sampler aus.
Es befindet sich dann am unteren Rand des Displays der Button Start. Darauf tippt man, um die Aufnahme zu starten und erneut, um sie wieder anzuhalten. (Mit VoiceOver fokussiert man natürlich erst den Startknopf und tippt dann doppelt zum Starten und noch mal doppelt zum Anhalten).
Jetzt kann man seine Aufnahme bereits auf dem Display-Keyboard oder mit einem angeschlossenen MIDI-Keyboard abspielen. Dabei hört man gleich, dass die iPhone-Geräusche beim Doppeltippen auch mit aufgenommen werden. Es gilt nun also, die Aufnahme in eine schöne und verwendbare Form zu bringen.
Mit dem Button Stimmen kann man einstellen, wie exakt der Ton an die korrekte Tonleiter angepasst wird.
Mit Trimmen kann man vorne und hinten von der Aufnahme etwas abschneiden. Das geht so:
Den Button Trimmen durch Doppeltippen aktivieren. Es wird Dann angezeigt "auswahl Trimmen".
Es gibt nun einen rechten und linken Regler zum Anpassen der Größe. Mit Streichen über das Display sind diese Regler schwer zu finden, aber wenn man mit links oder rechts wischen elementweise springt, findet man diese Regler.
Das vordere Ende schneidet man, indem man den linken Regler zum Anpassen der Größe fokussiert und dann doppeltippt, hält und nach rechts zieht. Es gibt dabei keine akustische Rückmeldung, wie weit man schon geschnitten hat. Man muss also ausprobieren, den Ton auf dem Keyboard spielen und evtl. noch mal den Linken Regler verschieben, solange, bis der Ton genau richtig einsetzt.
Bei meinem Kaffebecher-Experiment hatte ich ein interessantes Erlebnis. Meine melodie wurde einfach nicht schön richtig im Takt mit dem Metronom abgespielt, wie sehr ich mich auch bemühte. Schließlich habe ich gemerkt, dass mein Ton immer noch minimal versetzt mit dem Tastenanschlag einsetzt. Ich habe dann vorne noch ein klein wenig abgeschnitten und dann klang alles gut.
Mit dem rechten Regler zum Anpassen der Größe schneidet man entsprechend am Ende unerwünschte Zeit der Aufnahme ab.
Egal wie lange man eine Taste drückt, der Ton erklingt höchstens so lange, wie die Aufnahme war. Soll der Ton auch länger erklingen, dann kann man den Button Loop aktivieren. Der Ton wird dann immerfort nacheinander wiederholt. Dafür ist es wichtig, dass man die Aufnahme so weit abgeschnitten hat, dass nur Ton und keine Stille zu hören ist. Sonst merkt man die Übergänge bei der Schleifenwedergabe.
Man kann den Ton auch rückwärts abspielen lassen, was manchmal keinen großen Unterschied macht, manchmal aber auch witzig klingt.
Mit dem Button Form kann man das An- und Ausklingen des Tons bearbeiten. Auch das ist nicht ganz ohne. Aktiviert man diese Funktion, dann erscheinen die Steuerpunkte 1 bis 3 die man durch Doppeltippen, halten und ziehen verändern kann. Mit dem Steuerpunkt 1 wird - wenn man diesen nach rechts zieht - der Ton sanft immer lauter. Damit kann man einen harten Anfang des Tons weicher machen. Der Steuerpunkt 2 lässt - wenn man ihn nach unten zieht - den Ton allmählich ausklingen, wenn man eine Taste gedrückt hält.
Mit dem Steuerpunkt 3 schließlich kann man den Ton nachklingen lassen, wenn man eine Taste schon losgelassen hat.
Schließlich kann man noch auf den Namen des Samples tippen, der z. B. "Mein Sample 2" heißt und ihn umbenennen.
Zu erwähnen bleibt noch: Nimmt man z. B. Die eigene Stimme als Sample auf, dann klingt die in der aufgenommenen Tonhöhe ziemlich natürlich.. Spielt man höhere Töne, dann klingt sie Schlumpfartig, weil die Ursprungsaufnahme einfach schneller abgespielt wird. Entsprechend ist es bei sehr tiefen Tönen. Professionellere Sampler erzeugen einen natürlicheren Klang in allen Tonlagen.
Und jetzt viel Spaß beim herumspielen mit selbst aufgenommenen Samples!

Aufnehmen und Abspielen

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 08.05.2020, 16:03

Damit Wir gleich mal etwas praktisch ausprobieren können, beschäftigen wir uns jetzt einmal damit, wie man etwas aufnimmt.
Nehmen wir das Einspielen von Klaviermusik über Keyboard. Dafür brauchen wir die Leiste am obren Rand des Displays. Diese besteht aus folgenden Elementen:
• Navigation: Damit kommt man zurück in die Übersicht der Songs.
• Instrumente und Live-Loops: Das führt zurück in die Auswahl der verschiedenen Einspielmöglichkeiten Keyboard, Bass, Schlagzeug, Mikrofon. Hier kann das aktuelle Instrument gewechselt werden. Wenn man sich in der Spuransicht befindet, erzeugt man damit eine neue Spur, für die man dann ein Instrument auswählen kann.
• Spuren: Hier wechselt man in die Spuransicht. Dort werden alle bereits erstellten Spuren angezeigt. Man kann die Spuren markieren und dann bearbeiten, z. B die Lautstärke einstellen, die Spur auf solo schalten (dann erklingt nur diese) oder stumm. Über die Einstellungen kann man weitere Dinge festlegen wie Effekte, Höhen, Tiefen und Balance.
• Schneller Rücklauf: Hiermit stellt man die Abspiel- bzw. Aufnahmeposition ganz an den Anfang. Das ist z. B. Wichtig, wenn man aufgenommen hat und das mit "Widerrufen" rckgängig macht. Für die erneute Aufnahme muss man die Position erst auf Anfang stellen.
• Spielen: Das ist das Abspielen des aktuellen Songs.
• Aufnahme: Damit nimmt man auf. Man kann die Aufnahme auch während des Abspielens aktivieren. Sonst wird ein takt eingezählt und dann staartet die Aufnahme. Es wird immer nur in eine, die jeweils ausgewählte, Spur aufgenommen.
• Metronom: Das Metronom kann man ein- und ausschalten. Es läuft also auch während der Wiedergabe, wenn man es nicht ausschaltet.
• Widerrufen: Damit macht man den jeweils letzten Schritt rückgängig, sei es Aufnahme oder ein Bearbeitungsschritt. Tippt man mehrmals auf Widerrufen, dann werden nacheinander die letzten Schritte rückgängig gemacht.
• Steuerung: Damit kommt man in die Ansicht, wo man den jeweiligen Spielmodus einstellen kann. Beim Keyboard ist das z. B. Der Modus für normales Spielen, Akkorde oder Skalen (wie pentatonisch).
• Einstellungen: Tippt man darauf, dann hat man die Wahl zwischen Song- und Spureinstellungen. Dazu mehr in anderen Beiträgen.
Unter der oberen Leiste gibt es den Einsteller für die Aktuelle Position im Song in Takt, Beat und Tick. Dieses Feld ist grafisch ein Dreieck, an dass sich eine senkrechte Linie anschließt, die je nach Position übers Display wandert. Daher ist es nicht so leicht zu finden, wenn man mit dem Finger übers Display geht. Berührt man das Feld Einstellungen recht oben in Display und wischt dann einmal nach rechts, kommt man dort hin. Die Songposition lässt sich auf zwei Arten einstellen:
• mit nach oben oder unten streichen wird die Position um einen Takt verschoben.
• Durch Doppeltippen, Halten und nach rechts oder links Ziehen kann die Position in kleineren oder größeren Abschnitten verschoben werden.
Und nun viel Spaß bei den ersten Aufnahmen.

Songeinstellungen: Tempo und Taktart

Beitrag von Reiner Delgado DBSV Mitarbeiter » 08.05.2020, 16:07

Wenn man einen neuen Song aufnehmen will, hat man meist einiges festzulegen, vor allem das Tempo.
Das geht in den Songeinstellungen, die wir so erreichen: Auf Einstellungen am rechten oberen Displayrand tippen. Dann Auf Songeinstellungen.
Hier gibt es folgende Möglichkeiten:
• Metronom und Einzähler: Hier kann eingestellt werden, wie sich das Metronom anhört und wie vor der Aufnahme eingezählt wird.
• Tempo: Dies steht standard auf 110. Öffnet man dieses Menü dann könnte man den Wert eigentlich mit nach oben oder unten Streichen einstellen. Das hat mit VoiceOver aufgrund eines Programmierfehlers aber keine Auswirkungen. Das Tempo ändert sich, wenn mann auf den Tempo-Wert doppeltipps, hält und nach oben oder unten zieht. Es gibt dabei leider keine akustische Rückmeldung. Man muss also im Blindflug vorsichtig ziehen und dann schauen, wie der Wert ist.
• Takt: Hier wird 4/4-Takt, 3/4 oder 6/8 eingestellt.
• Tonart: Hier kann man die Tonart transponieren, die mit dem Keyboard auf dem Display abgespielt werden kann.
• Jam Session: Hier kann man online mit anderen zusammenspielen. Das habe ich aber nicht ausprobiert.

Re: Aufnehmen und Abspielen

Beitrag von Robbie Sandberg DBSV Mitarbeiter » 25.06.2020, 14:00

Manchmal möchte man nur einen bestimmten Part nochmal einsingen oder einspielen. Der Rest der vorigen Aufnahme soll aber bleiben.
Oder man möchte nicht jedes Mal beim Aufnehmen die Intro abwarten, weil der Gesang eh erst bei Takt 5 oder 10 einsetzt.
Man stellt die Abspielposition wie oben beschrieben auf den Takt ein, ab dem man neu aufnehmen möchte. Dabei sollte man bedenken, dass die Musik einen Takt früher mit dem Metronom einsetzt. Die Aufnahme beginnt erst nach dem Einzählen.
Nun kann die Aufnahme mit Zwei-Finger-Doppeltipp gestartet werden. Im gegensatz zum Doppeltipp auf die Aufnahme-Taste, bleibt bei dieser Methode die Abspielposition erhalten. Wenn man die Aufnahme mit Zwei-Finger-Doppeltipp stoppt, kann man mit der gleichen Geste erneut ab der eingestellten Abspielposition aufnehmen.
Das eignet sich besonders gut, wenn man einen Part oder den ganzen Song wiederholt aufnehmen will, bis man zu frieden ist.
Tipp: Bevor man die Aufnahme startet, sollte man mit einmal Wischen den Fokus von der Abspielposition entfernen, weil VoiceOver sonnst während der Aufnahme immer den aktuellen Takt ausgibt.

Re: Neuer Song

Beitrag von Robbie Sandberg DBSV Mitarbeiter » 26.06.2020, 13:49

Ein neu hinzugefügter Song hat standardmäßig eine Länge von acht Takten. Das sollte man unbedingt ändern, bevor man Instrumente einspielt oder aufnimmt.
Man wischt dazu von der Navigation-Taste aus nach rechts bis zur Anzeige der Master Timeline und darin bis auf Song-Abschnitte. Darin tippt man auf den bisher einzigen Abschnitt mit acht Takten, setzt einen Haken bei automatisch und tippt dann auf fertig.
Jetzt wird die Taktzahl der Länge der Aufnahmen angepasst.

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