In fünf Ländern wird es schon von Sehbehinderten und Blinden gemeinsam gespielt. Der kanadische Blindeneishockeyverband will es nun auch nach Deutschland bringen.
Es gibt nur wenige Anpassungen im Vergleich zum regulären Eishockey: Der Puck ist größer, aus Metall und rasselt laut, das Tor ist niedriger und wenn der Puck die blaue Angriffslinie überquert hat, muss er mindestens noch einmal gepasst werden.
Der DBSV versucht gerade, ein Schnuppertraining zu organisieren. Wer dabei sein möchte meldet sich bei Felix Högl (f.hoegl@dbsv.org).
Außerdem können sich Interessierte beim kanadischen Verband melden, wenn sie über die Entwicklung auf dem Laufenden gehalten werden wollen:
https://forms.gle/YJDkSzPaRjEBNFit9
Eishockey für Sehbehinderte und Blinde
- Reiner Delgado
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